Schulgeldregelung am Mentora-Gymnasium

Das Schulgeld wird einkommensabhängig nach Maßgabe der folgenden Tabelle erhoben (Schulgeld pro Jahr).

Schulgebührenübersicht Betrag Bemerkung
Schulgebühren insgesamt
Schulgebühren vgl. Staffelung Schuljahresgebühr
Verwaltungskosten
Anmelde‐/Aufnahmegebühr 1/12 des Jahresbeitrages, einmalig
Rücklastschriftgebühren 5,00 € pro eingetretenem Fall
Mahngebühren 15,00 € pro eingetretenem Fall

Hinweis: Insofern technische Geräte und Hilfsmittel der Schüler*Innen zur Nutzung durch die Schule überlassen werden, ist eine gesonderte (Medien‐)Nutzungsvereinbarung zu schließen.

Jahresbruttoeinkommen* Sekundarstufe I Sekundarstufe II
bis 29.999 € 100 € 100 €
30.000 € bis 34.999 € 150 € 160 €
35.000 € bis 39.999 € 200 € 220 €
40.000 € bis 44.999 € 250 € 280 €
45.000 € bis 49.999 € 300 € 340 €
50.000 € bis 54.999 € 350 € 400 €
55.000 € bis 59.999 € 400 € 460 €
60.000 € bis 65.999 € 450 € 520 €
66.000 € bis 69.999 € 500€ 580€
70.000 € bis 74.999 € 550 € 640€
75.000 € bis 79.999 € 600€ 700€
80.000 € bis 84.999 € 650€ 760€
85.000 € bis 89.999 € 700€ 820€
90.000 € bis 94.999 € 750€ 825€
95.000 € bis 99.999 € 800€ 830€
ab 100.000 € nach Vereinbarung nach Vereinbarung

*Als Jahresbruttoeinkommen gilt die Summe der Einkünfte der Vertragspartner des Schulvertrages aus dem letzten Kalenderjahr (z. B. Kalenderjahr 2019 für Schuljahr 2020/21). Auf dem Einkommensteuerbescheid ist dies aufgeführt unter „Gesamtbetrag der Einkünfte“.

Als Nachweis dient der Einkommensteuerbescheid des letzten Kalenderjahres oder – wenn dieser noch nicht vorliegt – ein anderer vorläufiger Nachweis (z. B. die Lohnsteuerjahres-bescheinigung).

Ab einem Jahresbruttoeinkommen von 100.000,00 EUR entfällt die Pflicht zur Vorlage von Einkommensnachweisen.

Nachlässe und Ermäßigungen, Bildungsdarlehen, Bildungs‐ und Sozialfonds

1) Für jedes weitere Familienmitglied der/die das Mentora-Gymnasium bzw. einen Bildungsgang innerhalb der Gruppe des BAU-Global-Netzwerks besucht, wird, auf schriftlichen Antrag, eine Ermäßigung gewährt.

2) In sozialen Härtefällen können beim Schulträger schriftlich und unter Vorlage von aussagefähigen Einkommensunterlagen/nachweisen Anträge auf Schulgeldermäßigung gestellt werden.

  • Über die Höhe des Nachlasses / der Ermäßigung entscheidet der Schulträger und teilt seine Entscheidung zur Höhe des Nachlasses / der Ermäßigung und zum bewilligten Zeitraum dem Antragsteller schriftlich mit.

  • Schulgeldermäßigungen können frühestens ab dem Monat gewährt werden, in dem der Antrag beim Schulträger eingeht. Eine rückwirkende Gewährung ist ausgeschlossen.

  • Schulgeldermäßigungen gelten längstens für die Dauer eines Schuljahres bzw. bis zum Ende des bewilligten Zeitraumes.

  • Zur Weitergewährung einer Schulgeldermäßigung ist rechtzeitig – mindestens zwei Monate vor Ablaufdes Bewilligungszeitraumes – ein erneuter Antrag bei dem Schulträger zu stellen. Erfolgt keine Neueinreichung führt dies zum Wegfall der vereinbarten Ermäßigung.

  • Schulgeldermäßigungen gelten, solange die Gründe dafür bestehen. Wird der Wegfall von Ermäßigungsgründen nicht unverzüglich mitgeteilt, muss mit Nachforderungen und zzgl. Mahn ‐und Bearbeitungsgebühren gerechnet werden.

  • Die überlassenen Nachweise werden für die Dauer des Schulbesuchs aufbewahrt. Die Anträge werden vertraulich behandelt.

  • Insofern aufgrund fehlender Voraussetzungen keine Schulgeldermäßigung gewährt wird, besteht die Möglichkeit zum Abschluss eines separaten Bildungsdarlehensvertrages.

3) Die Verantwortung für die Beantragung/Abmeldung von Zuschüssen und Fördermitteln, z.B. BAföG Förderung obliegt der Schülerin / dem Schüler bzw. den erziehungs/ vertretungsberechtigten Personen.

(Stand: 01.08.2020, Änderungen vorbehalten)

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