Der Schulablauf am Mentora Gymnasium

Schuljahresbeginn

Zu Beginn des Schuljahres wird mit den Schüler*Innen ein Teambuilding durchgeführt, in dem auch die Arbeitsweise an der Schule sowie für die Schule wesentliche Verhaltensnormen vermittelt werden.

Tagesstruktur

  • In den Fachstunden arbeiten die Schüler*Innen an Aufgaben, die vom jeweiligen Fachlehrer festgelegt worden sind. Die Lehrkraft unterstützt dies durch kurze prägnante Einführungen in das Thema der Aufgabe und in die dafür erforderlichen Methoden, durch Anleitung in die Aufgabenbearbeitung der Schüler*Innen und ein Feedback zum Aufgabenergebnis.

  • In den Offenen Arbeitszeiten arbeiten die Schüler*Innen an Aufgaben ihrer Wahl unter Aufsicht einer Lehrkraft. Diese Zeiten erlauben die Anpassung an unterschied­liche Lerngeschwindigkeiten (der eine Schüler wird in Englisch schneller lernen, ein anderer in Mathematik – beide können in der Offenen Arbeitszeit dann den Fokus auf das Fach legen, in dem sie mehr Zeit brauchen) und somit ein besseres Gesamtlernergebnis. Die Offenen Arbeitszeiten werden von zwei Erwachsenen betreut.

Die Pausen werden lang genug gehalten, um einen ausreichenden Wechsel von Anspannung und Entspannung zu ermöglichen. Zwischen jeder Doppelstunde gibt es 20 Minuten Pause.

Die Mittagspause ist 40 Minuten lang. Das Mittagessen findet im anliegenden Restaurant statt.

Wochenstruktur

An einem Wochentag können die Stunden für einen Lernbereich gebündelt werden, um fächerübergreifendes Arbeiten in den Lernbereichen zu erleichtern.

Wöchentlich findet eine Schulstunde statt, in der aktuelle Schüleranliegen der jeweiligen Klasse besprochen werden – diese wird von den Schülern auch individuell gestaltet. Dies ist zum einen förderlich für das Teambildung und die Konfliktlösung und damit für das soziale Klima an der Schule zentral. Zum anderen steigert das Einholen und angemessene Berücksichtigen von Schüleranliegen die Lernmotivation und stärkt das Maß an schülergerechterem Unterricht.

Projektwochen

Im Verlauf des Schuljahres werden mindestens zwei Projektwochen durch­­geführt. Hierzu werden Aufgaben festgelegt, die einen beson­ders praxisbezogenen oder fächerübergreifenden Charakter haben können. In der Projektwoche dient die gesamte Unterrichtszeit der Bear­beitung dieser Aufgaben. Die Anwesenheit der Fachlehrer*Innen wird entspre­chend der Aufgaben und ihrer persönlichen Verfügbarkeit in Abweichung vom Stundenplan geregelt.

Ferien

Es gelten dieselben Ferienzeiten wie an den öffentlichen Berliner Schulen.

Weitere Eckpunkte

Die Profil- und Wahlpflichtfach-Stunden werden dafür eingesetzt, die Aufgaben um Eigenmotivation steigernde Anteile zu erweitern (z.B. Anwendungsbezug, Übernahme von Verantwortung an der Schule etc.).

Der Stundenplan erfüllt die an öffentlichen Schulen geforderten Jahres­stunden­zah­­len.

Betreuung

Nach dem Unterricht werden verschiedene Angebote für Schülerinnen oder Schüler*Innen an der Schule organisiert. Diese Angebote sind vom Schulgeld nicht abgedeckt. Sie sind nach den individuellen Anliegen der Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern ausge­richtet. Organisiert werden die Angebote deshalb überwiegend nach Abschluss des Anmeldeprozesses.

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